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Drei der beliebtesten Ladegeräte für Dacia Spring

Written by Tudor Marchis

Updated: Oktober 7, 2022
Est. Reading: 4 minutes

Das Modell Dacia Spring ist den meisten Menschen bereits bekannt: Es ist ein Elektroauto, das unter der Marke Dacia verkauft und in China hergestellt wird. Neben den viel geringeren Wartungs- und Betriebskosten von Elektroautos im Vergleich zu denen mit Verbrennungsmotor ist der Kaufpreis des Dacia Spring sehr attraktiv, wenn wir auch die Subventionen in den meisten europäischen Ländern berücksichtigen. Wir haben die Präsentationen bereits anlässlich anderer Materialien durchgeführt, also lassen Sie uns sehen, wie wir dieses Auto zu Hause, bei der Arbeit oder an anderen öffentlichen Orten aufladen können.

Der schnellste Weg zu den Dacia Spring aufzuladen ist zwar an Gleichstrom-Schnellladestationen, aber diese können manchmal zu schnell sein, wenn das Auto 8 Stunden auf dem Parkplatz bei der Arbeit steht. Darüber hinaus ist es auch die teuerste Option. An einer solchen Station kann das Auto mit einer Leistung von bis zu 34 kW laden. Der für diese Art des Ladens verwendete Anschluss ist CCS2.

Das Aufladen am Zielort an Wechselstromstationen (AC) ist eine der einfachsten Möglichkeiten, ein Elektroauto aufzuladen: Ob wir zu Hause, über Nacht, ob wir im Büro laden, während das Auto geparkt ist, oder auf öffentlichen Parkplätzen, während wir uns um andere Dinge kümmern. Bei einer Station mit einem Typ2-Anschluss können wir das Akku in einem Intervall zwischen 4-13h vollständig aufladen.

Da die Ladeleistung von Elektroautos an Wechselstromstationen durch den OBC (On Board Charger) begrenzt ist und der Dacia Spring über einen auf 6,6 kW begrenzten einphasigen OBC verfügt, gehen wir hier nur auf einphasige Ladegeräte ein.

Mal sehen, welche Ladegeräte für diese Art des "langsamen" Ladens geeignet sind und was die Vor- und Nachteile sind.

Das am besten zugängliche und praktischste Ladegerät ist das tragbare Ladegerät, das Sie beim Kauf des Autos erhalten und das praktisch kostenlos ist. Dieses Ladegerät wird an eine normale Schuko-Steckdose angeschlossen und kann Ihr Auto in etwa 13 Stunden von 0-100 % aufladen. Seine maximale Leistung beträgt 2,3 kW, und die Stromstärke ist nicht einstellbar, da sie auf 10 A eingestellt ist.

Ein weiteres 7,4-kW-Einphasen-Ladegerät gehört derzeit zu den günstigsten auf dem Markt. Dies erfordert eine einphasige Stromversorgung und wird an die Hauptsicherungstafel angeschlossen, wodurch eine dedizierte Stromversorgung und ein eigenes Fehlerstromschutzschalter (FI) vom Typ B oder EV erforderlich sind, die nicht über diesen eingebauten Schutz verfügen. Diese Sicherheitsvorrichtung erhöht die Installationskosten drastisch. Die Ladeleistung liegt bei 7,4 kW und selbst bei diesem Ladegerät ist die Stromstärke nicht einstellbar und auf 32A eingestellt. Die Station hat keine drahtlose Konnektivität, keine mobile App oder ein Lastausgleichssystem. Sie müssen also sicherstellen, dass Sie die 7,4 kW zur Verfügung haben, um ein Auslösen der Hauptsicherung zu vermeiden. Darauf aber achten, dass in manchen Ländern solche einphaseige Leistungen gar nicht erlaubt sind.
Das Thema der erforderlichen Sicherungen wurde im Artikel ausführlich beschrieben Warum brauchen wir elektrische Schutzvorrichtungen in Ladestationen?

Die LEKTRI.CO 1P7K-Ladestation benötigt auch eine eigene Stromversorgung, die durch ein FI Typ A geschützt ist und bereits einen Gleichstromschutz (6mA) integriert hat. Es kann an der Haus-/Garagewand oder an einem Metallpfosten montiert werden. Im Gegensatz zu den zuvor aufgeführten Varianten ermöglicht diese Station die Einstellung der Stromstärke (und damit der Ladeleistung), verfügt über Wi-Fi-Konnektivität und kann über die mobile App gesteuert werden.
Diese Ladestation kann an jede einphasige Versorgung angeschlossen werden, da sie im Gegensatz zu den beiden anderen getesteten Ladegeräten die maximale Ladeleistung automatisch begrenzen kann.

In der folgenden Tabelle vergleichen wir die Hauptfunktionen der 3 Ladegeräte:

Der Vorteil des Ladens mit der Energie der Photovoltaikmodule liegt in erster Linie in der erzielten finanziellen Einsparung. Nehmen wir an, der Preis des verbrauchten Stroms beträgt 0,5 EUR/kWh und der Preis des eingespeisten Stroms 0,25 EUR/kWh. Wenn die Photovoltaikanlage 1 MWh Strom produziert, den wir ins Netz einspeisen, erhalten wir ca. 250 EUR (je nach Tarif des Lieferanten). Die Nutzung dieser 1 MWh aus dem Netz kostet 500 EUR. Somit bringt jede mit Photovoltaikenergie geladene MWh eine Einsparung von 250 EUR. Bei einer jährlichen Fahrt von 20.000 km mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 15 kWh/100 km ergäbe sich ein Gesamtverbrauch von 3 MWh, der aus der Photovoltaikanlage eine Einsparung von 750 EUR jährlich bringt. Das Ladegerät LEKTRI.CO 1P7K amortisiert sich durch Einsparungen beim Solarladen.

Natürlich können auch das Schuko-Mobilladegerät und die zweite getestete Ladestation zum Solarladen verwendet werden, aber die „Anpassung“ erfolgt manuell, das Starten und Stoppen des Ladevorgangs basiert auf der Solarproduktion. Stattdessen reduziert das Ladegerät LEKTRI.CO 1P7K automatisch die Ladeleistung, wenn die Photovoltaikanlage nicht genug Energie produziert.

Letztendlich erfüllt jedes dieser 3 getesteten Ladegeräte seinen Zweck, nämlich das Laden des Akkus, aber bei der Auswahl des für unsere Bedürfnisse am besten geeigneten Ladegeräts sind spezifische Funktionen wie Konnektivität und die Verfügbarkeit der mobilen Anwendung zur Steuerung des Ladegeräts bzw Lastausgleich muss berücksichtigt werden. Auch das Laden mit Energie aus der Solaranlage ist ein wichtiges Feature, um Kosten und CO2-Emissionen zu reduzieren. Um die gewünschte Flexibilität bei der Auswahl der Ladeparameter zu haben, ist es ratsam, ein intelligentes Ladegerät zu wählen, das mit dem Internet verbunden ist.

Und nicht zuletzt empfehlen wir, Sicherheits- und Schutzelementen wie Fehlerstromüberwachung, Überlast- und Übertemperaturschutz mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

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